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    <title>Die Uniklinik - Was wir noch nie wissen wollten</title>
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    <description>Transparenz als Basis für konstruktive Kritik</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>medicus (mailto:&amp;#104;&amp;#97;&amp;#114;&amp;#111;&amp;#46;&amp;#103;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#120;&amp;#46;&amp;#110;&amp;#101;&amp;#116;&amp;#32;)</dc:creator>
    <dc:date>2007-06-17T21:56:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://universitaetsmedizin.blogger.de/stories/827580/">
    <title>Universit&amp;auml;re Lehre</title> 
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    <description>In der Dreieinigkeit von Klinik, Forschung und Lehre nimmt letztere nicht nur in der typischen Aufz&amp;auml;hlung den letzten Platz ein. Sicher gibt es au&amp;szlig;erordentlich begabte und begeisterte Lehrer unter den berufenen Ordinarien, aber betrachtet man die zeitliche Verteilung der Lehre, wird klar, da&amp;szlig; die wesentliche Lehrleistung durch nachgeordnetes Personal erbracht wird. In der Medizin gab es traditionell ein &amp;Uuml;berwiegen gro&amp;szlig;er Hauptvorlesungen mit oft mehreren Hundert Teilnehmern....</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <title>Endlich: Das gro&amp;szlig;e Geld!</title> 
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    <description>Das derzeitige Gehalt eines neuberufenen Ordinarius an einer deutschen Universit&amp;auml;t entspricht in der W-Besoldung der h&amp;ouml;chsten Stufe, W3, und damit ca. 65.000,- &amp;#8364;/Jahr. Das durchschnittliche Einkommen eines niedergelassenen Arztes liegt bei etwa 100.000 -200.000,- &amp;#8364;, Vorst&amp;auml;nde der Kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigungen verdienen bis zu 250.000,- &amp;#8364;. Weshalb sollte also irgendjemand auf die Idee kommen bis in der Regel mind. Mitte 40 in einen mittelalterlichen System der...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>medicus</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-06-10T19:29:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://universitaetsmedizin.blogger.de/stories/819466/">
    <title>Wie: Professor und Chef einer Universit&amp;auml;tsklinik?</title> 
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    <description>Das Verfahren per se ist straff reglementiert. Wird eine Position frei, so wird innerhalb der Fakult&amp;auml;t durch Wahl im Fakult&amp;auml;tsrat eine Strukturkommission gebildet, die &amp;uuml;ber Art und Ausstattung der Stelle diskutiert und deren Empfehlung in der Fakult&amp;auml;t nach Abstimmung umgesetzt wird. Die Besetzung der Kommission ist dabei per Definition mehrheitlich durch etablierte Kollegen der C4 oder W3-Ebene gesichert. Revolution&amp;auml;re Neuerungen gegen die Interessen des Establishments sind...</description>
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  <item rdf:about="https://universitaetsmedizin.blogger.de/stories/805507/">
    <title>Habilitation &amp;#8211; Professur &amp;#8211; Schein-Vorlesungen</title> 
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    <description>Ich vermute, da&amp;szlig; in Deutschland ein nicht unerheblicher Teil von Forschungsgeldern oder geldwerten Arbeitsstunden hochqualifizierter &amp;Auml;rzte damit vergeudet wird, wissenschaftlichen Output minderer Qualit&amp;auml;t zu publizieren um damit das Ziel des Privatdozenten und letztlich den Titel eines Professors oder eine Professur zu erreichen. Letztere setzt allerdings eine Berufung auf eine feste Stelle voraus.

Der typische Weg hierzu im medizinischen Bereich ist nach der Habilitation im Wesentlichen...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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  <item rdf:about="https://universitaetsmedizin.blogger.de/stories/803640/">
    <title>Wissenschaftliche Publikationen</title> 
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    <description>&amp;#8222;Publish or perish&amp;#8220;, wer nicht publiziert ist aus dem Rennen, oder kommt erst gar nicht hinein. Generell ist die Publikation in einer wichtigen, hochbewerteten Zeitschrift am wertvollsten. Kriterium f&amp;uuml;r den Wert der Zeitschrift ist dabei der so genannte &amp;#8222;Impact-Factor&amp;#8220; (IF), ein Wert zwischen 0 und vielleicht 50 im medizinischen Bereich. Dieser Wert berechnet sich aus der Anzahl der Zitierungen von Artikeln der jeweiligen Zeitschrift in anderen (oder der gleichen) Zeitschriften...</description>
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  <item rdf:about="https://universitaetsmedizin.blogger.de/stories/795585/">
    <title>Der Aufstieg</title> 
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    <description>Nur wer das Ziel kennt, kann den Weg wissen. Dem Assistenzarzt mu&amp;szlig; klar sein, welche Position er in  absehbarer Zukunft anstreben m&amp;ouml;chte. Legt er lediglich Wert auf eine Niederlassung, vielleicht noch in einen konservativen Fach, so ist falscher Ehrgeiz in der Wissenschaft oder der Lehre nur fehlinvestierte Zeit. Besser ist es, au&amp;szlig;erhalb der regul&amp;auml;ren Dienstzeiten n&amp;uuml;tzliche Zusatzkurse zu absolvieren und Kontakte zu niedergelassenen Fachkollegen vor Ort zu halten. Beste...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 medicus</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-20T16:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://universitaetsmedizin.blogger.de/stories/783933/">
    <title>Der Einstieg</title> 
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    <description>Das traditionelle System der Hochschulmedizin beruht in vieler Hinsicht auf nackter Ausbeutung. Ziel der etablierten Kollegen ist es, so viel praktischen Nutzen (in erster Linie pekuni&amp;auml;ren Vorteile aber auch Popularit&amp;auml;tsgewinn, z.B durch das sich Schreiben lassen von B&amp;uuml;chern) aus Ihren Mitarbeitern zu holen,  wie nur irgend m&amp;ouml;glich. Aus diesem, und nur aus diesem Grund, ist die &amp;auml;rztliche Hierarchie bis heute streng pyramidal angelegt.
Nehmen wir das Beispiel eines  hochmotivierten,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 medicus</dc:rights>
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